Projekt

Zukunftsplan Mitte Deutschland

Laufzeit: seit Dezember 2014

Finanzierung: Staatskanzlei Sachsen-Anhalt, Universität Leipzig, Eigenprojekt (Akquisitionsprojekt)
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Opielka
Veröffentlichungen: Michael Opielka, Sachsen-Anhalt 2040 – Zukunftsplanung und Zukunftsforschung, in: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.), Sachsen-Anhalt 4.0. Wo steht das Land in 25 Jahren? Dokumentation zu den Redebeiträgen des 22. Wittenberger Gesprächs am 11. März 2015, Magdeburg: Staatskanzlei Sachsen-Anhalt 2015, S. 33-42; Michael Opielka, Zukunftsplan Mitte Deutschland. Dokumentation des Workshops vom 17. Juni 2016 an der Universität Leipzig/Metropolregion Mitteldeutschland. IZT-Text 4-2015, Berlin.

Der „Zukunftsplan Mitte Deutschland“ ist als ein langfristig angelegter Foresight-Prozess zur wissenschaftlich unterstützten, partizipativen Entwicklung von Zukunftsperspektiven für die Metropolregion Mitteldeutschland konzipiert. Besonderes Gewicht wird auf die Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Transformation gelegt. Im Rahmen der 22. Wittenberger Gespräch „Sachsen-Anhalt 4.0. Wo steht das Land in 25 Jahren?“ am 11. März 2015 hielt Prof. Opielka im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt einen Vortrag zum Thema „Sachsen-Anhalt 2040 – Zukunftsplanung und Zukunftsforschung“, der in der Dokumentation der Veranstaltung veröffentlicht wurde. Als weiterer Impuls für das Projekt „Zukunftsplan Mitte Deutschland“ diente ein Workshop am 17. Juni 2015 in Leipzig, der von Prof. Dr. Michael Opielka während seiner Gastprofessur für Soziale Nachhaltigkeit an der Universität Leipzig durchgeführt wurde. Eingeladen wurden 30 strategisch denkende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft mit engagiertem Interesse an der Zukunft der Metropolregion Mitteldeutschland. Der Workshop wurde von der „Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH“ und dem IZT (Berlin) unterstützt. In einer Reihe von Hintergrundgesprächen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und u.a. mit der Staatskanzlei Thüringen wurden seit Herbst 2015 die Möglichkeiten für eine Finanzierung des Projektes „Zukunftsplan Mitte Deutschland“ geprüft.