Aufsätze

2017:

Michael Opielka, Liebe und Gemeinschaft – lebenslanges Glück und gesellschaftliches Teilsystem (2017)

Könnten wir lieben, wenn wir nur die Medien Geld, Recht und Rituale hätten, das wird niemand bejahen. Mehr lesen ...

Michael Opielka, Soziologie Sozialer Nachhaltigkeit – Zur Idee der Internalisierungsgesellschaft (2017)

In diesem Aufsatz werden Fragen einer soziologischen Forschungsagenda Soziale Nachhaltigkeit diskutiert. Mehr lesen ...

Michael Opielka, Zeitwohlstand neu rechnen. Zukunftsfähige Arbeit (2017)

Zeitwohlstand besitzt, wer frei über die eigene Lebenszeit verfügt. Mehr Zeitwohlstand für Alle erfordert zweierlei: eine Aufwertung der Sorgearbeit und ein Grundeinkommen. Mehr lesen ...

Michael Opielka, Partizipation in der Sozialen Arbeit (2017)

Partizipation in der Sozialen Arbeit ist nicht nur nötig, sondern auch möglich. Sie ist eine Haltung der Responsivität, ein professioneller und politischer Habitus, der die Grenze zwischen Klientin und Leistungserbringerin flüssig macht, der gerade den Verantwortlichen in der Sozialen Arbeit immer wieder signalisiert, dass niemand nur Hilfe gibt, sondern immer auch mit einem Fuß, jetzt, früher oder künftig, Hilfe nimmt. Mehr lesen ...

2016:

Michael Opielka, Zukunftsstadt der Menschen (2016)

"Zukunftsstadt der Menschen" - Vortrag von Prof. Dr. Michael Opielka im Rahmen der IBA-Talks in Wien. Mehr lesen ...

Michael Opielka, Soziale Nachhaltigkeit aus soziologischer Sicht (2016)

Der Begriff »Soziale Nachhaltigkeit« findet sich bislang nicht auf der Agenda und in Textbüchern der Soziologie, wie generell ein Mangel an soziologischer Befassung mit der Problemstellung Ökologie und Nachhaltigkeit auffällt. Mehr lesen ...

2015:

Michael Opielka, Das Grundeinkommen als zentrale sozialpolitische Innovation (2015)

Der Beitrag diskutiert die Idee des Grundeinkommens als eine sozialpolitische Innovation für das 21. Jahrhundert, die wichtige Antworten auf zentrale Herausforderungen des Wohlfahrtskapitalismus gibt. Die Diskussion wird eingebettet in eine Weiterentwicklung der Wohlfahrtsregimetheorie um ein „garantistisches“, auf Menschenrechtssicherung fokussiertes Wohlfahrtsregime. Dabei wird die Bedeutung der drei hergebrachten Gerechtigkeitskonzepte – Leistung, Gleichheit, Bedarf – unterstrichen, ihre Verabsolutierung jedoch klar abgelehnt. Das dem vierten Regimetyp „Garantismus“ korrespondierende Gerechtigkeitskonzept „Teilhabe“ kann nur als partizipatorisches, demokratisches Projekt ideelle Qualität beanspruchen. Diskutiert wird auch, ob die aktuellen Diskurse um eine „investive Sozialpolitik“, die sich in der Regel auf Sachleistungen und Infrastrukturen konzentrieren und Geldleistungen häufig als „passiv“ kritisieren, die Idee des Grundeinkommens überflüssig machen.…

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