Prof. Dr. Ulrich Otto

Senior Fellow im ISÖ - Institut für Sozialökologie

Leiter Careum Forschung, Forschungsinstitut der Kalaidos FH Gesundheit, Zürich (CH) (http://www.careum.ch/team) Er ist seit vielen Jahren Mitglied im Trägerverein des ISÖ, der Sozialökologischen Gesellschaft e.V. Ulrich Otto leitet seit 2014 Careum Forschung. Davor baute der Erziehungswissenschaftler und Sozialgerontologe als Forschungsprofessor das Kompetenzzentrum Generationen (CCG) der FHS St. Gallen auf. Von 2001 bis 2008 war er Universitätsprofessor für Sozialmanagement in pädagogischen Handlungsfeldern an der Universität Jena (D). Ein Schwerpunkt seiner Arbeit besteht in einer Vielzahl innovationsorientierter Forschungs- und Entwicklungsprojekten, zumeist in internationalen sowie interdisziplinären Kooperationen. Seine Forschungsschwerpunkte: Koproduktion im Welfare Mix, Alternsforschung (soziale Gerontologie), soziale Netzwerk- und Unterstützungsforschung, innovative Wohnpflegeformen, gemeinschaftliche Wohnformen, Zusammenwirken sozialer und technischer Assistenz für Ältere. Ehrenamtlich engagiert sich Ulrich Otto unter anderem in Sachen Sharing Economy und ökologische Verkehrspolitik, vor allem im Rahmen der Leitung einer grossen Car-Sharing-NPO. Energie tankt er als begeisterter Mountainbiker und Hüttenwanderer. Werdegang: seit 2014 Leiter Careum Forschung, Forschungsinstitut der Kalaidos FH Gesundheit, Zürich (CH) seit 2013 Senior Fellow am ISÖ – Institut für Sozialökologie in Siegburg 2009-2014 Forschungsprofessur FHS St. Gallen (CH), Leiter Kompetenzzentrum Generationen 2008-2009 Professor für Sozialpädagogik an der FHS St. Gallen (CH) 2001-2008 Professor für Erziehungswissenschaft (Sozialmanagement in pädagogischen Handlungsfeldern“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (D) 2005 Habilitation, Venia: Sozialpädagogik; Universität Tübingen (D) – Habil.-Schrift: „Förderung sozialer Netzwerke und sozialer Unterstützung Älterer durch Interventionen Sozialer Arbeit“ 1995 Dr. rer. soc. (Universität Tübingen; Diss.: „Seniorengenossenschaften als Modell für eine neue Wohlfahrtspolitik?“, Evaluation eines baden-württemberg. Modellprogramms) Mandate: Vorstandsmitglied in der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG, Sektion IV); wissenschaftliche Politikberatung auf Bundes- Länder- und Gemeindeebene; zahlreiche Consultingprojekte im Alternsbereich

2016-2020 «IBH-Lab AAL: Living-Lab Active and assisted Living» (trinat. F+E-Projekt. In Zusammenarbeit mit 11 Hoch-schulen (D-A-CH) und div. Entwicklungs- & Umsetzungspartnern; gefördert durch EU-Interreg/IBH). Mantel-projekt & Teilprojekte zu Barrierefreier Tourismus, Quartier und Technik, Home Health Living Lab 2017-2019 «Repräsentative Umfrage zu den Bedürfnissen pflegender Angehöriger nach Unterstützung und Entlastung» (F-Projekt. In Zusammenarbeit mit gfs.bern; gefördert im Förderprogramm Entlastung Pflegende Angehörige FP EpA; gefördert durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) 2017-2019 «Unterstützung für pflegende Angehörige beim Einstieg und in Notfallsituationen» (F-Projekt. In Zusammen-arbeit mit FHS St.Gallen; gefördert im FP EpA; gefördert durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) 2017-2019 «Koordination von Betreuung und Pflege aus Sicht der pflegenden Angehörigen» (F-Projekt. In Zusammen-arbeit mit sottas formative works; gefördert im FP EpA; gefördert durch das BAG) 2016-2019 «Distance Caregiving» (binat. F+E-Projekt. In Zusammenarbeit mit der Evang. FHS Ludwigsburg (D); geför-dert durch das dt. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) – Programmlinie Silqua (D) 2016-2018 «Evaluation Integriertes Altersversorgungsnetzwerk für Komplexfälle: ‚CareNet+‘» (Evaluationsprojekt. In Zusammenarbeit mit Infras; gefördert durch das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) 2016-2017 «Evaluation der neuen Schweizer Pflegefinanzierung» (F-Projekt. In Zusammenarbeit mit Infras; gefördert durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) 2015-2017 «Evaluation Gemeinwesenprojekt ‚Älter werden im Quartier (AwiQ) Frauenfeld‘» (Evaluationsprojekt; geför-dert durch die AgeStiftung sowie Gesundheitsförderung Schweiz 2013-2015 «’Long Independent Living Assistant (LILA)’. Medizinisches Telemonitoring plus individuelle Teleberatung auf Basis eines AAL-Assistenten – eine interdisziplinär-integrierende Innovation» (F+E-Projekt. In Zusam¬men¬-arbeit mit dem UniversitätsSpital Zürich USZ, mehreren Unternehmen als Entwicklungs- und Umsetzungs-partner und dem Kompetenzzentrum AAL der FHS St. Gal¬len; gefördert durch die Kommission für Innovati-on und Technologie (KTI) 2013-2014 «Gemeinschaftliche Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte: Flächendeckende Bestandsaufnahme im Kanton Zürich und Beispiele» (F+E-Projekt. In Zusammenarbeit mit ETH Wohnforum, ETH CASE: (ETH Zu-rich); gefördert durch die Erna & Heinrich Walder-Stiftung (CH) 2013-2014 «Älter werden in München. Die Babyboomer 55-75 in der Grossstadt» (binat. F+E-Projekt. In Zusammenar-beit mit Wee¬ber+Partner, Stuttgart; gefördert durch die Oberste Baubehörde Bayern + Landeshauptstadt München (D) 2011-2014 «KoAlFa – Koproduktivität im welfare mix der Altenarbeit und Familienhilfe – neue Methoden des Schnitt-stellenmanagement» (Binationales interdisziplinäres F+E-Projekt. In Zusammenarbeit mit Michael Opielka, FH Jena (D), gefördert durch das dt. BMBF – Programmlinie Silqua (D) 2009-2012 «Zonen des Übergangs. Dimensionen und Deutungsmuster des Al¬terns bei jungen, älteren und alten Men-schen» (Interdisz. binat. F-Projekt zu Übergängen im späten Erwachsenenalter und deren Deutung; in Zu-sammenarbeit mit S. van Dyk, K. Leppert, S. Lesse¬nich, K. Rothermund, B. Strauss, – alle: Universität Jena (D); gefördert durch die Volkswagen Stiftung (D) 2009-2012 «InnoWo – Zuhause Wohnen bleiben bis zuletzt – in innovativen Wohnformen bzw. mit In¬nova¬tiv-ganz¬heit-lichen Diensten (InnoWo)» (binationales F+E-Projekt in Zusammenarbeit mit Astrid Hedtke-Becker, HS Mannheim (D); gefördert durch das dt. BMBF – Programmlinie Silqua (D)

Bischofberger, I., Otto, U., Franke, A., & Schnepp, W. (2017). Pflegebedürftige Angehörige über Landesgren-zen hinweg unterstützen: Erkenntnisse aus zwei Fallstu-dien. Pflege & Gesellschaft, 22(1), 84-93. Steffen, G., & Otto, U. (2017). Unterschiedliche Stadtquar-tiere und Quartierstypen – wie eignen sie sich für heuti-ges und künftiges Älterwerden? In H. Sinnig (Hg.), Al-tersgerecht wohnen und leben im Quartier (S. 53–71). Stuttgart: IRB Fraun¬hofer. Otto, U., Hegedüs, A., Kaspar, H., Kofler, A., & Kunze, C. (2017). Pflege und Betreuung – jetzt auch über digitale Plattformen wie Uber und Airbnb? Österreichische Pfle-gezeitschrift, 70(5), 25–27. PDF Wepf, H., Kaspar, H., Otto, U., Bischofberger, I., & Leu, A. (2017). Betreuende und pflegende Angehörige – Präzi-sierung und Öffnung eines schwierigen Begriffs. Pflege-recht, 6(3), 140–146. Trageser, J., Gschwend, E., Stokar, T. von, Hegedüs, A., & Otto, U. (2017). Evaluation integriertes Altersversor-gungs-Netzwerk (CareNet+). Zwischenbericht (76 S.). Zürich. PDF Hugentobler, M., & Otto, U. (2017). Gemeinschaftliche Wohnformen für die 2. Lebenshälfte. Qualitäten im Kan-ton Zürich. In H. Sinnig (Hg.), Altersgerecht wohnen und leben im Quartier. (S. 135–162). Stgt: IRB Fraunhofer. Otto, U., Bischofberger, I., Hegedüs, A., Kramer, B., van Holten, K., & Franke, A. (2017). Wenn pflegende Ange-hörige weiter entfernt leben – Technik eröffnet Chancen für Distance Caregiving, ist aber nicht schon die Lösung. In I. Hämmerle & G. Kempter (Hg.), Umgebungsunter-stütztes Leben. (S. 140–148). Lengerich, Westfalen: Pabst Science Publishers. PDF Fringer, A., & Otto, U. (2016). Freiwilligenengagement bei zuhause gepflegten Demenzerkrankten. In A. Fringer (Hg.), Palliative Versorgung in der Langzeitpflege. Ent-wicklungen, Möglichkeiten und Aspekte der Qualität (S. 233–253). Bern: Hogrefe. Verlag Otto, U. (2016). Die Hundertjährigen – das Leben der ganz anderen? In K. Snozzi (Hg.), Jahrhundertmenschen (pp. 153–160). Zürich: Verlag Scheidegger & Spiess AG. PDF Sonderdruck Fringer, A., Otto, U., & Raphaelis, S. (2016). Freiwillige für die Pflege finden und managen: Geeignete Assessmen-tinstrumente sind nicht vorhanden, aber notwendig. Pro-Care, 21(3), 44–49. PDF Bischofberger, I., Otto, U., & Franke, A. (2015). Distance Caregiving: Wie Angehörige ihre pflegebedürftigen Nächsten unterstützen können. Competence, 79 (3), 28–29. PDF Steffen, G., Klein, P., Abele, L., & Otto, U. (2015). Älter werden in München. Kurzbericht (60 S.). München: Lan-deshauptstadt München. Volltext Steffen, G., Klein, P., Abele, L., & Otto, U. (2015). Älter werden in München. Abschlussbericht (Langfassung, 332 S.). München/Stuttgart: Weeber+Partner. Volltext Otto, U. (2015). Die baden-württembergischen Senioren-genossenschaften der 1990er Jahre als Engagementpo-litikmotor: «Programmbiografische» Anmerkungen. In T. Beyer, E. Görtler, & D. Rosenkranz (Hg.), Seniorenge-nossenschaften. Organisierte Solidarität (S. 88–106). Weinheim: Beltz Juventa. Otto, U., Brettenhofer, M., & Tarnutzer, S. (2015). Tele-medizin in der älteren Bevölkerung. Therapeutische Um-schau, 72(9), 567–575. Otto, U., Tarnutzer, S., & Brettenhofer, M. (2015). Tele-medizin für Ältere – Chancen mehren, kritische Punkte angehen! Therapeutische Umschau, 72(9), 577–579. Schmidt-Weitmann, S., Buser, J., Baumann, D., Otto, U. et al. (2015). Akzeptanz und Machbarkeit von medizini-schem Telemonitoring plus individueller Teleberatung – 2-jähriges F+E-Projekt am Universitätsspital Zürich. The-rapeutische Umschau, 72(9), 541–544. Fringer, A., Raphaelis, S. & Otto, U. (2014). Freiwilligen¬en-gagement im Gesundheits- und Pflegebereich. Ein Criti-cal Review über Assessmentinstrumente. ZGerontolGe-riat, 47(6), 495-501 Fredersdorf, F., Jüster, M., Olbert, S., & Otto, U. (2014). Generationenmanagement. Unternehmen durch den demografischen Wan¬del begleiten. Freiburg/Br.: Lamber¬-tus Otto, U. (2014). Gemeinschaftliche Wohnprojekte im Quartier – viel mehr als nur Projekt¬inseln. In Heinrich & Erna Walder Stiftung (Hg.), Broschüre „Generationen-übergreifende Wohnformen“ (S. 6-14). Zürich: HEW; www.walder-stiftung.ch/workshop/workshop_nov_2013/ Fringer, A. & Otto, U. (2014). Freiwilligenengagement bei zuhause gepflegten Demenzerkrankten: ein qualitativer se¬kundärana¬ly¬ti¬scher Vergleich zu nicht kognitiv einge-schränkten älteren Men¬schen. In T. Hilse, M. Opielka & F. Walpuski (Hg.), Koproduktive Hilfen bei Demenz – Möglichkeiten politischer Unterstützung. Wiesbaden: VS (i.E.) Fringer, A., Otto, U. & Schnepp, W. (2014). Community-based volun¬teer services to relieve family caregivers: a qualitative analysis of an organisational network. BMC Health Services Research, 12 (under review) Otto, U. (tw. mit B. Grubenmann bzw. K. Grunwald). (2013). Stichworte: „Bildung“, „Integrierte Soziale Hilfen“, „Multiprofessionelle Kooperation“, „Soziale Inte¬gra¬tion“, „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“, „Ergebnisqualität“, „Leit-bild“, „Prozessqualität“. In B. Maelicke & K. Grunwald (Hg.), Lexikon der Sozialwirtschaft. 2. völlig neu bearb. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Otto, U., Stumpp, G., Beck, S., Hedtke-Becker, A. & Hoe-vels, R. (2012). Im spät ge¬wählten Zuhause woh¬nen bleiben können bis zuletzt? – Befunde aus dem Genera-tionenwohnen mit Gemeinwesenarbeit. In S. Pohlmann (Hg.), Altern mit Zukunft (S. 177-197). Wies¬baden: VS Hedtke-Becker, A., Hoevels, R., Otto, U. & Stumpp, G. (2012). Selbstbestimmt bis zum Lebensende zu Hau¬se bleiben – Strategien niederschwelliger Hilfen und psy-chosozialer Beratung für alte Menschen und ihr Um¬feld. In S. B. Gahleitner & G. Hahn (Hg.), Übergän¬ge gestal-ten, Lebenskrisen begleiten (S. 246-260). 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