Future Lab Schleswig-Holstein – Scientific coordination

Project

Future Lab Schleswig-Holstein – Scientific coordination

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Was verbinden Sie mit einem “Zukunftslabor”? Hier finden Sie eine Textgraphik mit den Antworten, die TeilnehmerInnen auf der Auftaktveranstaltung zum Zukunftslabor gegeben haben: Die Einrichtung eines Zukunftslabors für die Soziale Sicherung ist nicht nur originell und in dieser Form in der deutschen Geschichte der Sozialpolitik einzigartig. Sie ist ein Versuch, eine immer verworrenere Diskussion um die Zukunft des Sozialstaats aufzuklären. Zudem soll bei den Beteiligten – und damit meinen wir auch Sie als BesucherIn unserer Homepage – ein Verständnis für unterschiedliche Ansätze hergestellt werden. In unserem Zukunftslabor setzen wir auf Austausch, Transparenz und Zukunftsvisionen! Unsere zentrale Forschungsfrage lautet: “Wie kann ein nachhaltiges System Sozialer Sicherung im deutschen Sozialstaat aussehen, vor dem Hintergrund demographischer Entwicklungen und den Herausforderungen der Digitalisierung?” Wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie sich die Zeit für unsere gemeinsame Zukunft nehmen! Die Wissenschaftliche Begleitung und Koordination des Projekts übernahm das ISÖ – Institut für Sozialökologie gGmbH unter Leitung von Prof Dr. Michael Opielka. Forschungspartner sind Dr. Bruno Kaltenborn und Prof. Dr. Alexander Spermann sowie Dr- Stefan Bach und Hermann Buslei vom DIW Berlin. Das Sozialministerium Schleswig-Holstein hat für das Projekt eine Geschäftsstelle eingerichtet, die von Astrid Mackeprang und Volker Behlau in Kiel besetzt wird. Ihr ISÖ-Team

Project description

Funding: Federal State of Schleswig-Holstein
Project manager: Prof. Dr Michael Opielka
Project staff: Sophie Peter, M.Sc.; Kathrin Ehmann, M.Sc., M.Res.; TBA

Subcontractors: Dr Bruno Kaltenborn (Wipol, Potsdam); Dr Stefan Bach and Prof. Dr Peter Haan (German Institute for Economic Research – DIW, Berlin); Prof. Dr Alexander Spermann (Bonn)
Publications: in preparation

In cooperation with renowned research partners, the ISÖ adopted the scientific coordination of the “Future Lab Schleswig-Holstein”. The project is geared towards developing a vision for the future and sustainability of the German social security system by means of a scientifically guided public discourse. In pursuit of this goal, the role of a basic income, in particular, is to be examined.

To start with, first the federal state government’s requirements and ideas, as expressed in their tender, shall be named: The increasing digitalisation will change the environment of work. While forecasts on the effects of digitalisation vary, it is safe to assume that greater flexibility during the performance of work, increasingly fast-changing requirements for qualifications, and a potentially degressive demand for human labour will require a re-thinking of core areas of the social security systems and the labour market. The question arises how sufficient social protection for the people in Germany can be ensured in the future. Another challenge for social security systems is demographic change. The fertility rate is in decline, the population is getting older. This means that an increasing number of pensioners faces a decreasing number of employed people, who contribute to the social security systems. Some sectors suffer a shortage of skilled workers.

In the coalition agreement of the 19th legislative period of the state parliament of Schleswig-Holstein, the ruling parties agreed to establish a “Zukunftslabor” [Future lab] together with the stakeholders from labour market policy and from science. Within the framework of this project, the feasibility of new social security models, as e.g. a citizens’ income, a basic income, or the further development of the existing social security systems, should be discussed and assessed. The results are intended to stimulate or supplement the federal political debate. Meanwhile, an interministerial working group (IMAG) has been established. It is composed of the Head of the Chancellery Office, the Secretaries of State at the Ministry of Finance, the Ministry of Education, Science and Cultural Affairs, the Ministry of Economic Affairs, Transport, Employment, Technology and Tourism, as well as the Ministry of Social Affairs, Health, Youth, Family and Senior Citizens, who is taking the lead. Moreover, an advisory council has been established. It is composed of representatives of employers and employee associations, the state working group of charities, the health insurance and pension scheme providers, the Federal Employment Agency, the municipal state associations of Schleswig-Holstein, and the political parties represented in Schleswig-Holstein. Supported by scientific expertise, the advisory council’s role is to openly discuss the altered conditions of a society under digitalisation and demographic change, along with the resulting challenges for the social security systems. Regarding these issues, the advisory council takes a consultative and supportive role and gives recommendations based on mutual agreement.

The contract entails

  1. the analysis of the status of existing social security systems against the background of demographic change and ongoing digitalisation, as well as a prognosis for the effects on the social security systems,
  2. the presentation of various alternative models and of the possibilities for further development of the existing social security systems,
  3. the processing and evaluation of experiences on a federal and EU-level.

The realisation of this contract will be carried out by means of written reports, comments, presentations and the participation in discussions, partly due to individual requirements set by the IMAG and the advisory council. The requirements and their realisation will have to be coordinated. Events are to be moderated, prepared and followed up. The entire project is to be documented.

Participation

Im diesem Bereich veröffentlichen wir unterschiedliche Formate zur Partizipation im Zukunftslabor — von einer Veranstaltung bis hin zu einer Befragung oder der Möglichkeit, moderierte Kommentare zu unseren Vorschlägen abzugeben. Die aktuellste Partizipationsmöglichkeit ist der

Fragebogen zu den Zukunftsszenarien im Zukunftslabor – Online-Beteiligung!

Im Zukunftslabor Schleswig-Holstein #ZLabSH wird derzeit an den Reformszenarien für die Soziale Sicherung in Deutschland gearbeitet. Aber auf welche Vorstellungen von Zukunft sollen diese Reformszenarien eine Antwort geben? Das ISÖ hat in einem ersten Schritt die Literaturstudie zu den Auswirkungen von Demographie und Digitialisierung auf die soziale Sicherung erstellt und veröffentlicht. Nun werden diese Schlüsselfaktoren mit der Entwicklung der Sozialpolitik selbst in Beziehung gesetzt. Dies geschieht mithilfe einer sogenannten “Morphologischen Matrix”, einem komplexen Szenariomodell, in dem eine Vielzahl von Indikatoren der Schlüsselfaktoren mit Ausprägungen versehen werden. Von größter Bedeutung ist nun die Unterscheidung zwischen den den wünschenswerten und den für wahrscheinlich gehaltenen Zukunftsszenarien! Das ISÖ hat daher einen Fragebogen zu den Zukunftsszenarien im Zukunftslabor entwickelt – und stellt ihn hier zur Online-Beteiligung! Bitte laden Sie den Fragebogen herunter, füllen ihn entweder direkt in der PDF-Datei aus oder drucken ihn aus und senden uns den Fragebogen eingescannt zu, entweder per Mail, Fax oder auf dem Postweg. Bitte lassen Sie sich nicht gleich abschrecken, 9 Seiten Fragebogen wirken gewaltig. Aber Sie brauchen nicht mehr als etwa 20 Minuten. Das ist gut angelegte Zeit! Denn nur mit Ihrer Hilfe kann das Forschungsteam herausfinden, welche Zukunft Sie für wahrscheinlich – und welche Zukunft für die Weiterentwicklung der Sozialen Sicherung in Deutschland Sie für wünschenswert halten! Hier finden Sie den Fragebogen mit den Ausfüllanweisungen zum Download: Fragebogen Zukunftsszenarien Zukunftslabor – Partizipation Wir brauchen die ausgefüllten Fragebögen bis zum 5. August 2019!

News

Online-Beteiligung im Zukunftslabor Schleswig-Holstein #ZLabSH: Welche Zukunft wollen wir? Welche Zukunft halten wir für wahrscheinlich?

Michael Opielka – 14. July 2019
Future Lab Schleswig-Holstein – Scientific coordination

In Kooperation mit renommierten Forschungspartnern übernahm das ISÖ die Wissenschaftliche Koordination des “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”, das in einem wissenschaftlich angeleiteten öffentlichen Diskurs eine Vision für die Zukunft und Nachhaltigkeit der sozialen Sicherung entwickeln und dabei vor allem auch die Rolle eines Grundeinkommens prüfen soll.

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Zukunftslabor Schleswig-Holstein #ZLabSH – Auftaktveranstaltung in Kiel vom 2.5.2019 – Videos, Fotos, Audios online!

Michael Opielka – 6. May 2019
Future Lab Schleswig-Holstein – Scientific coordination

In Kooperation mit renommierten Forschungspartnern übernahm das ISÖ die Wissenschaftliche Koordination des “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”, das in einem wissenschaftlich angeleiteten öffentlichen Diskurs eine Vision für die Zukunft und Nachhaltigkeit der sozialen Sicherung entwickeln und dabei vor allem auch die Rolle eines Grundeinkommens prüfen soll.

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Erste ISÖ-Studie im Zukunftslabor Schleswig-Holstein #ZLabSH erschienen: Demographie und Digitalisierung

Michael Opielka – 6. May 2019
Future Lab Schleswig-Holstein – Scientific coordination

In Kooperation mit renommierten Forschungspartnern übernahm das ISÖ die Wissenschaftliche Koordination des “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”, das in einem wissenschaftlich angeleiteten öffentlichen Diskurs eine Vision für die Zukunft und Nachhaltigkeit der sozialen Sicherung entwickeln und dabei vor allem auch die Rolle eines Grundeinkommens prüfen soll.

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ISÖ übernimmt Wissenschaftliche Koordination für das “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”

Michael Opielka – 18. December 2018
Future Lab Schleswig-Holstein – Scientific coordination

In Kooperation mit renommierten Forschungspartnern übernahm das ISÖ die Wissenschaftliche Koordination des “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”, das in einem wissenschaftlich angeleiteten öffentlichen Diskurs eine Vision für die Zukunft und Nachhaltigkeit der sozialen Sicherung entwickeln und dabei vor allem auch die Rolle eines Grundeinkommens prüfen soll.

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Publications

Michael Opielka (Hrsg.), Zukunftslabor Schleswig-Holstein. Demographie und Digitalisierung #ZLabSH (ISÖ-Text 2019-1)

In Kooperation mit renommierten Forschungspartnern übernahm das ISÖ die Wissenschaftliche Koordination des “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”, das in einem wissenschaftlich angeleiteten öffentlichen Diskurs eine Vision für die Zukunft und Nachhaltigkeit der sozialen Sicherung entwickeln und dabei vor allem auch die Rolle eines Grundeinkommens prüfen soll.

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Events

Auftaktveranstaltung “Zukunftslabor Schleswig-Holstein” #ZLabSH – Kiel 2.5.2019

In Kooperation mit renommierten Forschungspartnern übernahm das ISÖ die Wissenschaftliche Koordination des “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”, das in einem wissenschaftlich angeleiteten öffentlichen Diskurs eine Vision für die Zukunft und Nachhaltigkeit der sozialen Sicherung entwickeln und dabei vor allem auch die Rolle eines Grundeinkommens prüfen soll.

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Lectures

Michael Opielka, Das Grundeinkommen im Zukunftslabor (24.6.2019)

In Kooperation mit renommierten Forschungspartnern übernahm das ISÖ die Wissenschaftliche Koordination des “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”, das in einem wissenschaftlich angeleiteten öffentlichen Diskurs eine Vision für die Zukunft und Nachhaltigkeit der sozialen Sicherung entwickeln und dabei vor allem auch die Rolle eines Grundeinkommens prüfen soll.

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Grundeinkommen: Verwirklichungschancen und -bausteine (23.5.2019)

In Kooperation mit renommierten Forschungspartnern übernahm das ISÖ die Wissenschaftliche Koordination des “Zukunftslabor Schleswig-Holstein”, das in einem wissenschaftlich angeleiteten öffentlichen Diskurs eine Vision für die Zukunft und Nachhaltigkeit der sozialen Sicherung entwickeln und dabei vor allem auch die Rolle eines Grundeinkommens prüfen soll.

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