Aufsätze

2018:

Michael Opielka/Sophie Peter/Erich Schäfer, Zukunft erfahrbar machen. Das Projekt Zukunftsszenario Altenhilfe Schleswig-Holstein 2030/2045 (2018)

"Wie können wir überall gut werden?" fragte das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ZASH2045 in einer Reihe von Zukunftswerkstätten. Es geht darum, Zukunft erfahrbar zu machen. Zwei Fallkommentare beleuchten die Methodik. Mehr lesen ...

Michael Opielka/Sophie Peter, Zukunftsforschung für das Alter – Wie können wir überall gut alt werden? (2018)

Zwei überarbeitete Vorträge von Landespastor Heiko Naß und Prof. Dr. Michael Opielka auf dem "Gemeindekongress Schleswig-Holstein 2017" zum Projekt "Zukunftsszenario Altenhilfe Schleswig-Holstein 2030/2045" (ZASH2045), die in der Zeitschrift "Die Gemeinde. Zeitschrift für kommunale Selbstverwaltung in Schleswig-Holstein" erschienen sind. Mehr lesen ...

2017:

Michael Opielka, Der Wohlfahrtsstaat in der Postwachstumsgesellschaft (2017)

Michael Opielka, Der Wohlfahrtsstaat in der Postwachstumsgesellschaft, in: Diefenbacher, Hans/Held, Benjamin/Rodenhäuser, Dorothee (Hrsg.), Ende des Wachstums – Arbeit ohne Ende? Arbeiten in einer Postwachstumsgesellschaft, Marburg: Metropolis 2017, S. 131-161

Hier die Verlagsinformationen zum Sammelband, in dem der Aufsatz erschienen ist:
http://www.metropolis-verlag.de/Ende-des-Wachstums—Arbeit-ohne-Ende%3F/1254/book.do;jsessionid=40A71DF064A936B2C10DF68289CF452F

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Michael Opielka, Liebe und Gemeinschaft – lebenslanges Glück und gesellschaftliches Teilsystem (2017)

Könnten wir lieben, wenn wir nur die Medien Geld, Recht und Rituale hätten, das wird niemand bejahen. Mehr lesen ...

Michael Opielka, Soziologie Sozialer Nachhaltigkeit – Zur Idee der Internalisierungsgesellschaft (2017)

In diesem Aufsatz werden Fragen einer soziologischen Forschungsagenda Soziale Nachhaltigkeit diskutiert. Mehr lesen ...

Michael Opielka, Zeitwohlstand neu rechnen. Zukunftsfähige Arbeit (2017)

Zeitwohlstand besitzt, wer frei über die eigene Lebenszeit verfügt. Mehr Zeitwohlstand für Alle erfordert zweierlei: eine Aufwertung der Sorgearbeit und ein Grundeinkommen. Mehr lesen ...

Michael Opielka, Partizipation in der Sozialen Arbeit (2017)

Partizipation in der Sozialen Arbeit ist nicht nur nötig, sondern auch möglich. Sie ist eine Haltung der Responsivität, ein professioneller und politischer Habitus, der die Grenze zwischen Klientin und Leistungserbringerin flüssig macht, der gerade den Verantwortlichen in der Sozialen Arbeit immer wieder signalisiert, dass niemand nur Hilfe gibt, sondern immer auch mit einem Fuß, jetzt, früher oder künftig, Hilfe nimmt. Mehr lesen ...

2016:

Michael Opielka, Zukunftsstadt der Menschen (2016)

"Zukunftsstadt der Menschen" - Vortrag von Prof. Dr. Michael Opielka im Rahmen der IBA-Talks in Wien. Mehr lesen ...

Michael Opielka, Soziale Nachhaltigkeit aus soziologischer Sicht (2016)

Der Begriff »Soziale Nachhaltigkeit« findet sich bislang nicht auf der Agenda und in Textbüchern der Soziologie, wie generell ein Mangel an soziologischer Befassung mit der Problemstellung Ökologie und Nachhaltigkeit auffällt. Mehr lesen ...

2015:

Michael Opielka, Das Grundeinkommen als zentrale sozialpolitische Innovation (2015)

Der Beitrag diskutiert die Idee des Grundeinkommens als eine sozialpolitische Innovation für das 21. Jahrhundert, die wichtige Antworten auf zentrale Herausforderungen des Wohlfahrtskapitalismus gibt. Die Diskussion wird eingebettet in eine Weiterentwicklung der Wohlfahrtsregimetheorie um ein „garantistisches“, auf Menschenrechtssicherung fokussiertes Wohlfahrtsregime. Dabei wird die Bedeutung der drei hergebrachten Gerechtigkeitskonzepte – Leistung, Gleichheit, Bedarf – unterstrichen, ihre Verabsolutierung jedoch klar abgelehnt. Das dem vierten Regimetyp „Garantismus“ korrespondierende Gerechtigkeitskonzept „Teilhabe“ kann nur als partizipatorisches, demokratisches Projekt ideelle Qualität beanspruchen. Diskutiert wird auch, ob die aktuellen Diskurse um eine „investive Sozialpolitik“, die sich in der Regel auf Sachleistungen und Infrastrukturen konzentrieren und Geldleistungen häufig als „passiv“ kritisieren, die Idee des Grundeinkommens überflüssig machen.…

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Michael Opielka, The Feasibility of a Basic Income. Implications for Social Policy and Social Work (2015)

This paper discusses some normative and political aspects of the feasibility of a welfare reform based upon the idea of a basic income. Mehr lesen ...

2009:

Michael Opielka, Gerechtigkeit und Garantismus. Grundlagen grüner Sozialpolitik (2009)

Die Überlegungen des Beitrags verorten die Gerechtigkeitskonzeptionen in der Sozialpolitik entsprechend den politischen Grundorientierungen liberal-sozialdemokratisch-konservativ und skizzieren einen vierten Politiktypus. Er wird hier als „garantistisch“ bezeichnet. Mehr lesen ...

1990:

Michael Opielka, Einige Grundfragen sozialökologischer Theorie und Politik (1990)

Dieser im Jahr 1989 verfasste Aufsatz sollte zwei Jahre nach Gründung des ISÖ das hier vertretene Konzept von "Sozialökologie" diskutieren. Der Text war dem Sozialphilosophen und Vordenkers der "Politischen Ökologie", André Gorz, gewidmet, der zu den Mitgründern des ISÖ gehörte. Mehr lesen ...

1984:

Michael Opielka, Das garantierte Einkommen – ein sozialstaatliches Paradoxon? (1984)

Der erste Aufsatz von Michael Opielka zur Diskussion um ein Garantiertes Grundeinkommen erschien im Jahr 1984 im Sammelband "Befreiung von falscher Arbeit. Thesen zum garantierten Mindesteinkommen", herausgegeben vom damaligen Lektor des Wagenbach-Verlages, Thomas Schmid. Mehr lesen ...